by Mathias Rehberg

Einträge in der Kategorie Fototour

Hamburger Sonnenuntergang an der Köhlbrandbrücke

Eines Abends war ich in Hamburg unterwegs. Mein Ziel sollte an dem Tag die Köhlbrandbrücke sein.

Der Abend sollte ein ganz besonderer sein, denn ich erlebte einen einzigartigen Sonnenuntergang und nahm zwei ganz besondere Bilder auf. Eines davon war ein Panorama von der Köhlbrandbrücke und der Elbe, welches mit über 2 Metern Breite über unseren Sofa hängt und uns immer an die schönen Zeiten in Hamburg erinnert.

Hamburg Köhlbrandbrücke Panorama

Hamburg Köhlbrandbrücke Panorama (Bild kaufen)

Das andere ist ein Bild vom knallig kitschigen Sonnenuntergang, wie ich ihn nur selten erlebt habe.

Hamburg Köhlbrandbrücke Sonnenuntergang

Hamburg Köhlbrandbrücke Sonnenuntergang (Bild kaufen)

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es sich bei der Kamera um keine Profiausrüstung handelt, sondern um eine normale Spiegelreflexkamera von Pentax mit einem Sigma Objektiv. Viele Technikenthusiasten schlagen wohl jetzt die Hände überm Kopf zusammen. Aber so what! Es geht halt auch ohne das neueste Model von Canon oder Nikon und ohne Profiobjektiv mit rotem Ring oder dergleichen.

Nik Collection

Seit heute gibt es die NIK Collection kostenlos. Google ist so freundlich und hat das komplette Paket zur Verfügung gestellt. Das gute daran ist, dass man diese sowohl in Lightroom, als auch in Photoshop einbinden kann.

Hier der Link zum Download: https://www.google.com/nikcollection

Ich habe direkt auch zugeschlagen und mal ein altes Bild nur in Lightroom in Verbindung mit den NIK Filtern bearbeitet. Hier nun ein Quick & Dirty Ergebnis. Aufgenommen wurde das Foto in St. Peter Ording.

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Arendsee – Die Perle der Altmark

Vor einigen Wochen konnte ich ein paar sehr gute Bilder in Arendsee am gleichnamigen See anfertigen. Der See ist in der nördlichen Altmark gelegen.

Dass der See ein schönes Gewässer ist und dass ich dort gerne zum Fotografieren bin, wissen wohl schon alle, die mir folgen.

Bootswrack am Arendsee

Am Ufer des Arendsee liegt auch ein „Bootswrack“. Es ist kein richtiges Wrack in dem Sinne, aber es macht sich dennoch ganz hervorragend als Motiv.

Das folgende Bild vom Bootswrack am Arendsee ist ein Panorama, dass aus 6 Einzelbilder zusammengesetzt wurde. Die Aufnahmen wurden freihand mit meiner kleinen Olympus OM-D E-M10 aufgenommen und hinterher in Lightroom 6 mit der Panoramafunktion zusammengesetzt.

Altmark-Arendsee-Bootswrack-Panorama

Arendsee Panorama (Bild kaufen)

Ansonsten ist bei solchen Fotos immer ein Grauverlaufsfilter auf dem Objektiv. Lange Belichtungszeiten lassen die Wolken leicht verschwimmen. WEITERLESEN… »

Listertalsperre und Biggestausee im Sauerland

Die Gegend um den Biggestausee in der Nähe von Olpe ist fotografisch einen Ausflug wert.

Das nachfolgende Foto ist an der Listertalsperre entstanden. Das warme Licht der Abendsonne trifft auf die Staumauer. Durch einen Polfilter werden die Farben und die Reflektion auf dem Wasser noch verstärkt.

listertalsperre-sauerland-olpe

Auch ein Besuch auf der Burg Schnellenberg, unweit des Biggestausees, ist großartig. Die liebevoll restaurierte Burg dient als Hotel und Restaurant. Fotografisch ist hier für jeden etwas zu finden. WEITERLESEN… »

Fotografieren mit dem Lee Big Stopper

In dem heutigen kurzen Post möchte ich euch ein Beispiel für den Einsatz des Lee „Big Stopper“ zeigen.

 

Wozu eigentlich so einen Graufilter nutzen? Ganz einfach: Um die Belichtungszeit zu verlängern. In diesem Fall um ganze 10 Blenden. Denn so viel „schluckt“ der Lee Big Stopper. Manchmal sogar noch etwas mehr; das sollte direkt nach dem Kauf ausgetestet werden.

Die Anwendung ist ganz einfach. Man sucht sich das passende Motiv und fertigt ein vernünftig belichtetes Foto an. Ich merke mir dann immer die Blende und verlängere die Verschlusszeit um etwa 10 Blenden. Das ist der einfachste Weg. Den Autofokus sollte man auf manuell umstellen, denn wenn der Big Stopper erstmal vor der Linse hängt, kann man so gut wie gar nichts mehr sehen und der Autofokus gibt seinen Geist auf.

Gut, nachdem alles eingestellt ist, wird der ND- Filter in den Filterhalter vor dem Objektiv eingesteckt.

Feuer frei!

Wenn die Belichtungszeit korrekt ausgerechnet wurde, sollte man nun ein tolles Bild aus seinem Display sehen.

Das Bild wird dann sehr wahrscheinlich einen Blaustich aufweisen, der durch den Filter verursacht wird. Da wir aber alle im RAW Format fotografieren (!!!) macht uns das nichts aus, denn die Farbtemperatur später wird in Lightroom entsprechend korrigiert. ;-)

Wie ihr seht ist es also keine große Kunst.

Voraussetzung sind wie immer die Basics der Fotografie: Zusammenspiel Blende, Verschlusszeit, ISO. Der Rest kommt dann schon…

Hier übrigens mein erster Versuch mit dem Filter. Aufgenommen an der Köhlbrandbrücke in Hamburg.

Lee-Big-Stopper-Vergleich

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Fotografieren in St. Peter Ording

Heute möchte ich euch tolle Bilder aus St. Peter Ording zeigen. Hier kann man sich zum fotografieren so richtig austoben. ;-)

 

Neulich war ich in St. Peter Ording auf der Halbinsel Eiderstedt. Eigentlich war ich dort um für meinen bevorstehenden Foto-Workshop noch ein bisschen die Locations abzuchecken, aber irgendwie wurde dennoch ein handfester Fotoausflug daraus.

Mich hat es an dem Abend wirklich gewundert, dass sich da so wenig Leute am Strand rumtrieben. Na gut, das wird in den Ferienzeiten sicherlich ganz anders aussehen.

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Steg St. Peter Ording (Bild kaufen)

Immer wieder eindrucksvoll ist der Strandparkplatz. Man fährt über die Düne, sieht dann den rieeeesigen Parkplatz und fühlt sich irgendwie verloren. Nach ein paar Metern auf’m Sand könnte man die Idee haben, mal eben mit der Handbremse und dem Gaspedal rumzuspielen! ;-) WEITERLESEN… »

Fotografieren in Hamburg

Jaaaaa Hamburg ist sexy! Ein Fotoausflug in die Hafenstadt lohnt sich immer! In diesem Post möchte ich euch auf eine kleine Reise in ein paar tolle Ecken des Stadtstaats mitnehmen und euch zeigen, was man in Hamburg fotografieren kann.

 

Ein Trip nach Hamburg ist immer empfehlenswert. Egal ob Nicht- Fotograf, Single, Pärchen oder Familienausflug. Hier wird einem so schnell nicht langweilig. Zu vielseitig sind die Möglichkeiten. Da gibt es tolle Musicals, das Miniaturwunderland, tolle Restaurants, die Elbe, der Hafen, die Reeperbahn, die schon Udo Lindenberg besang, oder den Dom, der zu jeder Jahreszeit statt findet und unzählige andere Attraktionen, an denen jeder seinen Spaß findet.

Für Fotografen ist die Hansestadt aber auch ein besonderes Leckerchen. Warum möchte ich euch anhand der folgenden Bilder zeigen.

Aber wo soll ich nur anfangen?

A wie Alster. Genau! Starten wir doch gleich mit einem meiner liebsten Bilder.

Die Alsterfontäne in der Binnenalster. Vorbeifahrende Autos geben dem Bild eine zusätzliche Dynamik. Haach ich finde es perfekt und habe es in GROOOß auf Leinwand in unserem Flur zu hängen.

Hamburg-Alsterfontaene

Hamburg (Bild kaufen)

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Tipps & Tricks – Landschaftsfotografie

Heute möchten wir mal schauen, was man alles so benötigt um gute Landschaftsfotos abzuliefern.

 

Daher möchte ich euch in diesem Tutorial einige erste Tipps und Tricks geben, wie man gerade bei der Landschaftsfotografie vorgehen kann um gute Ergebnisse zu erzielen.

In den meisten Fällen reicht es eben genau NICHT einfach so irgendwo hinzugehen und mal locker aus der Hand zur Mittagszeit ein Foto zu schießen. Und bitte lasst euch da auch nicht durch Fotoseiten wie der Fotocommunity verunsichern. Da gibt es einige Fotos, die dutzende wohlwollende Kommentare bekommen, die aber z.B. bei mir nicht einmal den Weg auf den Rechner finden würden, weil ich sie gleich auf der Kamera löschen, oder gar nicht erst aufnehmen würde. Das hat in dem Fall nichts mit Fotografie zu tun, sondern nur mit Speichelleckerei der dahinter stehenden „Fotografen“.

Okay, fangen wir an.

Planung

Diesen Punkt mögen einige Leute überspringen. Für mich ist es aber mittlerweile einer der wichtigsten überhaupt.

Bei der Planung suche ich erst einmal ganz grob einen Ort oder eine Region die ich ablichten möchte. Da geht wahrscheinlich jeder anders heran. Meine Vorgehensweise ist so, dass ich mir überlege, an welchen Ort ich gehen möchte und dann bei Google oder den großen Fotoseiten nach dem Ortsnamen oder topografischen Punkten suche. Dort kann ich mir schon einen groben Überblick verschaffen und weiß dann ganz oft, wie man ein Foto NICHT machen sollte.

Wenn ich eine geeignete Stelle gefunden habe, prüfe ich mit Tools wie dem SunCalc (suncalc.net) an welcher Stelle die Sonne auf- oder untergeht. Der exakte Stand der Sonne und die genauen Uhrzeiten sind für mich sehr wichtig, da ich danach den Trip genau planen kann.

Warum prüfe ich den Sonnenstand? Nun, bei der Landschaftsfotografie gibt es fast nichts schlimmeres, als hartes Licht. Wann herrscht dieses Licht vor? Meist tagsüber. Darum gibt es eine alte Fotografenweisheit:

Zwischen 11 und 3 – hat der Fotograf frei

Das schönste Licht gibt es meines Erachtens jeweils eine Stunde vor und nach dem Sonnenauf- oder untergang. WEITERLESEN… »

Fotografieren am Leuchtturm Westerhever

Auch im Norden unserer Republik finden sich schöne Orte um wirklich tolle Fotos abzuernten.
Da wo das Land flach ist, eine steife Brise weht und blökende Schafe auf den Salzwiesen stehen, da können wir den Leuchtturm Westerhever finden.

Westerhever Leuchtturm Sonnenuntergang Landschaftsfotografie

Der Leuchtturm (Link zu Leuchtturm Google Maps: http://goo.gl/maps/1CP4X) befindet sich auf der Halbinsel Eiderstedt nahe dem Ort Westerhever. Ich meine, dass ihn nahezu jeder schon einmal gesehen hat. Sei es in Zeitschriften, auf Bildern anderer Fotografen oder in der Werbung.

Auf mich hat dieser Ort fast schon eine magische Wirkung. Und diese beginnt genau dann, wenn die Sonne sich dem Horizont nähert. Dabei ist es egal, ob man zum Sonnenunter- oder Sonnenaufgang zum Fotografieren kommt. WEITERLESEN… »

Eine Tour durch die Bretagne

Leuchtturm Ploumanac'h Bretagne

Schroffe Landschaft, idyllische Dörfer, leckeres Essen und nette Menschen. Das ist die Bretagne.

 

Angespornt durch teils großartige Bilder anderer Fotografen und der Liebe zur Natur, entschieden wir uns im Juni dieses Jahres einen Trip durch die Bretagne zu starten.

Kein Pauschalurlaub an einem sonnigen Plätzchen. Nein, diesmal sollte es anders sein. Eines war klar: Wir wollten immer am Meer lang und so nah wie möglich daran übernachten. So entschlossen wir unsere Nächte im Zelt zu verbringen und unser Lager immer wieder an anderen Plätzen aufzuschlagen, ohne vorher Hotels oder Pensionen zu buchen. Für uns war das etwas vollkommen Neues und Aufregendes. Zumal keiner von uns die Sprache versteht, geschweige denn spricht!

So kam es, dass ich mit der Planung anfing.

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