by Mathias Rehberg

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Hamburger Sonnenuntergang an der Köhlbrandbrücke

Eines Abends war ich in Hamburg unterwegs. Mein Ziel sollte an dem Tag die Köhlbrandbrücke sein.

Der Abend sollte ein ganz besonderer sein, denn ich erlebte einen einzigartigen Sonnenuntergang und nahm zwei ganz besondere Bilder auf. Eines davon war ein Panorama von der Köhlbrandbrücke und der Elbe, welches mit über 2 Metern Breite über unseren Sofa hängt und uns immer an die schönen Zeiten in Hamburg erinnert.

Hamburg Köhlbrandbrücke Panorama

Hamburg Köhlbrandbrücke Panorama (Bild kaufen)

Das andere ist ein Bild vom knallig kitschigen Sonnenuntergang, wie ich ihn nur selten erlebt habe.

Hamburg Köhlbrandbrücke Sonnenuntergang

Hamburg Köhlbrandbrücke Sonnenuntergang (Bild kaufen)

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es sich bei der Kamera um keine Profiausrüstung handelt, sondern um eine normale Spiegelreflexkamera von Pentax mit einem Sigma Objektiv. Viele Technikenthusiasten schlagen wohl jetzt die Hände überm Kopf zusammen. Aber so what! Es geht halt auch ohne das neueste Model von Canon oder Nikon und ohne Profiobjektiv mit rotem Ring oder dergleichen.

Fotografieren mit dem Lee Big Stopper

In dem heutigen kurzen Post möchte ich euch ein Beispiel für den Einsatz des Lee „Big Stopper“ zeigen.

 

Wozu eigentlich so einen Graufilter nutzen? Ganz einfach: Um die Belichtungszeit zu verlängern. In diesem Fall um ganze 10 Blenden. Denn so viel „schluckt“ der Lee Big Stopper. Manchmal sogar noch etwas mehr; das sollte direkt nach dem Kauf ausgetestet werden.

Die Anwendung ist ganz einfach. Man sucht sich das passende Motiv und fertigt ein vernünftig belichtetes Foto an. Ich merke mir dann immer die Blende und verlängere die Verschlusszeit um etwa 10 Blenden. Das ist der einfachste Weg. Den Autofokus sollte man auf manuell umstellen, denn wenn der Big Stopper erstmal vor der Linse hängt, kann man so gut wie gar nichts mehr sehen und der Autofokus gibt seinen Geist auf.

Gut, nachdem alles eingestellt ist, wird der ND- Filter in den Filterhalter vor dem Objektiv eingesteckt.

Feuer frei!

Wenn die Belichtungszeit korrekt ausgerechnet wurde, sollte man nun ein tolles Bild aus seinem Display sehen.

Das Bild wird dann sehr wahrscheinlich einen Blaustich aufweisen, der durch den Filter verursacht wird. Da wir aber alle im RAW Format fotografieren (!!!) macht uns das nichts aus, denn die Farbtemperatur später wird in Lightroom entsprechend korrigiert. ;-)

Wie ihr seht ist es also keine große Kunst.

Voraussetzung sind wie immer die Basics der Fotografie: Zusammenspiel Blende, Verschlusszeit, ISO. Der Rest kommt dann schon…

Hier übrigens mein erster Versuch mit dem Filter. Aufgenommen an der Köhlbrandbrücke in Hamburg.

Lee-Big-Stopper-Vergleich

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Fotografieren in Hamburg

Jaaaaa Hamburg ist sexy! Ein Fotoausflug in die Hafenstadt lohnt sich immer! In diesem Post möchte ich euch auf eine kleine Reise in ein paar tolle Ecken des Stadtstaats mitnehmen und euch zeigen, was man in Hamburg fotografieren kann.

 

Ein Trip nach Hamburg ist immer empfehlenswert. Egal ob Nicht- Fotograf, Single, Pärchen oder Familienausflug. Hier wird einem so schnell nicht langweilig. Zu vielseitig sind die Möglichkeiten. Da gibt es tolle Musicals, das Miniaturwunderland, tolle Restaurants, die Elbe, der Hafen, die Reeperbahn, die schon Udo Lindenberg besang, oder den Dom, der zu jeder Jahreszeit statt findet und unzählige andere Attraktionen, an denen jeder seinen Spaß findet.

Für Fotografen ist die Hansestadt aber auch ein besonderes Leckerchen. Warum möchte ich euch anhand der folgenden Bilder zeigen.

Aber wo soll ich nur anfangen?

A wie Alster. Genau! Starten wir doch gleich mit einem meiner liebsten Bilder.

Die Alsterfontäne in der Binnenalster. Vorbeifahrende Autos geben dem Bild eine zusätzliche Dynamik. Haach ich finde es perfekt und habe es in GROOOß auf Leinwand in unserem Flur zu hängen.

Hamburg-Alsterfontaene

Hamburg (Bild kaufen)

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