by Mathias Rehberg

Einträge mit dem Schlagwort fotografieren

Die Altmark – Tolle Landschaften und schöne Städte

Die Altmark ist eine Region im Norden Sachsen- Anhalts. Sie ist unterteilt in den Landkreis Salzwedel und den Landkreis Stendal. Landschaftlich ist es eine sehr schöne Gegend, wenn auch ziemlich flach. Allerdings gibt es viele naturbelassene Ecken, was die Naturfreunde sicherlich sehr erfreut.

Ich möchte an dieser Stelle aber nicht viel schreiben, sondern eher einige schöne Fotos zeigen, die ich in den letzten Jahren dort aufnehmen konnte. In Zukunft wird es bestimmt noch mehr Blogposts zu diesem tollen Landstrich geben, da ich mit meiner kleinen Familie in diesem Sommer dorthin zurück ziehe.

Der Arendsee – Die Perle der Altmark

die-altmark-arendsee-steg-am-waldheimWeithin bekannt als Perle der Altmark ist der Arendsee. Hier gibt es viele tolle Motive, von denen ich noch nichtmal einen Bruchteil ausgelotet habe.

Um den See rankt sich eine Sage, in der beschrieben wird, wie der See seinen Namen erhalten hat. Aber hier geht es hauptsächlich um die Bilder, weshalb ich euch die Geschichte vorenthalte. ;-) WEITERLESEN… »

Kamera-Modi

Vor einigen Wochen hatte ich auf meiner Facebook- Seite gefragt, welche Kamera- Modi meine Leser so nutzen. Überraschenderweise kam dabei heraus, dass viele dem manuellen Modus nutzen.

 

Vorab möchte ich aber erst einmal für die Einsteiger die wichtigsten verschiedenen Kamera-Modi vorstellen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Modi lassen sich meist über ein Einstellrad anwählen. Dort sind entsprechende Kurzbezeichnungen abgebildet, welche je nach Kamerahersteller variieren können.

 

Av oder A

Steht für Blendenvorwahl oder auch Zeitautomatik.

Diesen Modus nutze bei mindestens zu 90% meiner Fotos. WEITERLESEN… »

Filter in der Landschaftsfotografie

Aufgrund einiger Anfragen habe ich mich entschlossen hier einen kurzen Abriss über die wichtigsten Filter in der Landschaftsfotografie zu geben.

 

In meiner Fototasche finden sich drei verschiedene Filtertypen.

  • Grauverlaufsfilter
  • Graufilter
  • Polfilter

Grundsätzlich gibt es 2 Filterarten. Zum einen gibt es da Schraubfilter. Diese werden in das Frontgewinde eines Objektives eingeschraubt. Zum anderen gibt es Steckfilter. Diese werden in einen Filterhalter geschoben, den man am Objektiv befestigt.

Über die verschiedenen Marken und Hersteller lässt sich streiten. Um keine Grundsatzdiskussion vom Zaun zu brechen, gebe ich hier keine Tipps zu irgendwelchen Herstellern.

Grauverlaufsfilter

Wer kennt es nicht. Man macht ein Foto, der Himmel und Vordergrund beinhaltet. Was kommt raus? Der Himmel ist einwandfrei abgelichtet, aber auf dem Vordergrund ist nichts mehr zu sehen. Absolut schwarz.
Oder umgekehrt: Der Himmel ist einfach nur noch weiß, der Vordergrund aber korrekt abgelichtet.

Und hier kommen die Graufverlaufsfilter ins Spiel. Diese Filter bilden einen Verlauf ab. Sie sind oben abgedunkelt und werden zur Mitte hin immer heller. Die Filter gibt es mit verschiedene Stufen der Abdunklung.

Grauverlaufsfilter Filter Schottland Landschaftsfotografie
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Fotografieren mit dem Lee Big Stopper

In dem heutigen kurzen Post möchte ich euch ein Beispiel für den Einsatz des Lee „Big Stopper“ zeigen.

 

Wozu eigentlich so einen Graufilter nutzen? Ganz einfach: Um die Belichtungszeit zu verlängern. In diesem Fall um ganze 10 Blenden. Denn so viel „schluckt“ der Lee Big Stopper. Manchmal sogar noch etwas mehr; das sollte direkt nach dem Kauf ausgetestet werden.

Die Anwendung ist ganz einfach. Man sucht sich das passende Motiv und fertigt ein vernünftig belichtetes Foto an. Ich merke mir dann immer die Blende und verlängere die Verschlusszeit um etwa 10 Blenden. Das ist der einfachste Weg. Den Autofokus sollte man auf manuell umstellen, denn wenn der Big Stopper erstmal vor der Linse hängt, kann man so gut wie gar nichts mehr sehen und der Autofokus gibt seinen Geist auf.

Gut, nachdem alles eingestellt ist, wird der ND- Filter in den Filterhalter vor dem Objektiv eingesteckt.

Feuer frei!

Wenn die Belichtungszeit korrekt ausgerechnet wurde, sollte man nun ein tolles Bild aus seinem Display sehen.

Das Bild wird dann sehr wahrscheinlich einen Blaustich aufweisen, der durch den Filter verursacht wird. Da wir aber alle im RAW Format fotografieren (!!!) macht uns das nichts aus, denn die Farbtemperatur später wird in Lightroom entsprechend korrigiert. ;-)

Wie ihr seht ist es also keine große Kunst.

Voraussetzung sind wie immer die Basics der Fotografie: Zusammenspiel Blende, Verschlusszeit, ISO. Der Rest kommt dann schon…

Hier übrigens mein erster Versuch mit dem Filter. Aufgenommen an der Köhlbrandbrücke in Hamburg.

Lee-Big-Stopper-Vergleich

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Fotografieren in St. Peter Ording

Heute möchte ich euch tolle Bilder aus St. Peter Ording zeigen. Hier kann man sich zum fotografieren so richtig austoben. ;-)

 

Neulich war ich in St. Peter Ording auf der Halbinsel Eiderstedt. Eigentlich war ich dort um für meinen bevorstehenden Foto-Workshop noch ein bisschen die Locations abzuchecken, aber irgendwie wurde dennoch ein handfester Fotoausflug daraus.

Mich hat es an dem Abend wirklich gewundert, dass sich da so wenig Leute am Strand rumtrieben. Na gut, das wird in den Ferienzeiten sicherlich ganz anders aussehen.

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Steg St. Peter Ording (Bild kaufen)

Immer wieder eindrucksvoll ist der Strandparkplatz. Man fährt über die Düne, sieht dann den rieeeesigen Parkplatz und fühlt sich irgendwie verloren. Nach ein paar Metern auf’m Sand könnte man die Idee haben, mal eben mit der Handbremse und dem Gaspedal rumzuspielen! ;-) WEITERLESEN… »

Tipps & Tricks – Landschaftsfotografie

Heute möchten wir mal schauen, was man alles so benötigt um gute Landschaftsfotos abzuliefern.

 

Daher möchte ich euch in diesem Tutorial einige erste Tipps und Tricks geben, wie man gerade bei der Landschaftsfotografie vorgehen kann um gute Ergebnisse zu erzielen.

In den meisten Fällen reicht es eben genau NICHT einfach so irgendwo hinzugehen und mal locker aus der Hand zur Mittagszeit ein Foto zu schießen. Und bitte lasst euch da auch nicht durch Fotoseiten wie der Fotocommunity verunsichern. Da gibt es einige Fotos, die dutzende wohlwollende Kommentare bekommen, die aber z.B. bei mir nicht einmal den Weg auf den Rechner finden würden, weil ich sie gleich auf der Kamera löschen, oder gar nicht erst aufnehmen würde. Das hat in dem Fall nichts mit Fotografie zu tun, sondern nur mit Speichelleckerei der dahinter stehenden „Fotografen“.

Okay, fangen wir an.

Planung

Diesen Punkt mögen einige Leute überspringen. Für mich ist es aber mittlerweile einer der wichtigsten überhaupt.

Bei der Planung suche ich erst einmal ganz grob einen Ort oder eine Region die ich ablichten möchte. Da geht wahrscheinlich jeder anders heran. Meine Vorgehensweise ist so, dass ich mir überlege, an welchen Ort ich gehen möchte und dann bei Google oder den großen Fotoseiten nach dem Ortsnamen oder topografischen Punkten suche. Dort kann ich mir schon einen groben Überblick verschaffen und weiß dann ganz oft, wie man ein Foto NICHT machen sollte.

Wenn ich eine geeignete Stelle gefunden habe, prüfe ich mit Tools wie dem SunCalc (suncalc.net) an welcher Stelle die Sonne auf- oder untergeht. Der exakte Stand der Sonne und die genauen Uhrzeiten sind für mich sehr wichtig, da ich danach den Trip genau planen kann.

Warum prüfe ich den Sonnenstand? Nun, bei der Landschaftsfotografie gibt es fast nichts schlimmeres, als hartes Licht. Wann herrscht dieses Licht vor? Meist tagsüber. Darum gibt es eine alte Fotografenweisheit:

Zwischen 11 und 3 – hat der Fotograf frei

Das schönste Licht gibt es meines Erachtens jeweils eine Stunde vor und nach dem Sonnenauf- oder untergang. WEITERLESEN… »

Eine Tour durch die Bretagne

Leuchtturm Ploumanac'h Bretagne

Schroffe Landschaft, idyllische Dörfer, leckeres Essen und nette Menschen. Das ist die Bretagne.

 

Angespornt durch teils großartige Bilder anderer Fotografen und der Liebe zur Natur, entschieden wir uns im Juni dieses Jahres einen Trip durch die Bretagne zu starten.

Kein Pauschalurlaub an einem sonnigen Plätzchen. Nein, diesmal sollte es anders sein. Eines war klar: Wir wollten immer am Meer lang und so nah wie möglich daran übernachten. So entschlossen wir unsere Nächte im Zelt zu verbringen und unser Lager immer wieder an anderen Plätzen aufzuschlagen, ohne vorher Hotels oder Pensionen zu buchen. Für uns war das etwas vollkommen Neues und Aufregendes. Zumal keiner von uns die Sprache versteht, geschweige denn spricht!

So kam es, dass ich mit der Planung anfing.

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